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voci d'oro
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Patric L. Heller, geboren am 15. Mai 1985 in Bern, hat sich nebst seiner beruflichen Karriere auch stets musikalisch ausgebildet und entwickelt. Sein erstes Instrument, welches er sich selber aneignete, war das Klavier. Danach nahm er acht Jahre lang Klarinettenunterricht an der Musikschule Worb, worauf er von der klassischen Musik etwas abgekommen ist und seine Ausbildung im Saxophonunterricht an der Jazz School Bern fortsetzte. Erst mit zwanzig Jahren begann er seine Stimme, welche er übrigens auch schon immer musikalisch einsetzte, weiter auszubilden. Heute ist er Mitglied der Gesangsgruppe «Phenomen» und verleiht den Songs ein unbeschreibliches Gefühl.
Passionierter, positiv denkender Sänger, smarter Analyst, durch und durch Schweizer. Chaotisch organisierter Perfektionist, Hyperaktiver Tennisspieler... Es ist schwierig, Dominik in wenigen Worten zu beschreiben - vielleicht am ehesten seine Energie, sein positiver Geist und seine freundliche, offene Gesinnung.

Seit Dominiks früher Kindheit hat Musik und Sport immer eine wesentliche Rolle in seinem Leben gespielt. Tennis, Fussball, Keyboards und Gitarre spielen und im Speziellen Singen haben Dominiks Charakter zu dem geformt, was er heute ist. Bescheidenheit («Ich weiss, dass ich nichts weiss») und Selbstvertrauen («Ja, ich kann»), gepaart mit internationaler Berufserfahrung und einem Universitätsabschluss in Business Management machen Dominik zu einem wertvollen Teamplayer, einem starken Performer und «Overachiever» - aber er vergisst trotzdem nie, dass es im Leben wichtig ist, Freude zu haben und gute Momente zu geniessen...
«Wann die Leidenschaft zur Berufung wird, entscheidest du selbst.» Stefan war knappe fünf Jahre alt, als dieser Leitsatz für ihn wichtig wurde. Mit den Ambitionen zum Konzertpianisten widmete er sich dem Klavier. Als der Tag kam, an dem er nach 15 Jahren entschied, sich neu zu definieren, war dies der Anfang seiner gesanglichen Karriere. Die moderne Gesangsausbildung in Pop und Rock mochte Stefan bereits nach kurzer Zeit nicht befriedigen, so dass er sich für einen nächsten Abschnitt dem Swing verpflichtete. Obwohl diese Vorliebe über längere Zeit anhielt, wurde sie erneut ergänzt. «Es ist wichtig, dass eine persönliche Weiterentwicklung erfolgt. Obschon es gut und recht ist eine Vorliebe zu haben – sofern sie einem einschränkt – ist es an der Zeit sich weiter umzuschauen.»

«Es war die Zeit gekommen, da habe ich gemerkt, dass meine Stimme irgendwie klassisch klingt.» Sowie Phenomen im Sommer 2009 gegründet war, hatte der Operngesang Einzug in sein Leben bekommen, den Stefan ihm zuvor strikte zu verhindern versuchte. Mittlerweile könnte er sich eine gesangliche Tätigkeit ohne hier und dort ein klassische Opernarie zum Besten zu geben nicht mehr vorstellen. „Diese Art zu singen bereitet mir große Freude. Nicht viele Leute können das, darum freut es mich umso mehr. Man muss nur aufpassen, dass man mich nicht als akademischer Opernsänger betrachtet, denn ich bin keiner. Ich bin ein Stimmkünstler.“
«Schlussendlich macht man das, was man eben kann.»

Als abwechslungsreicher Typ spielen in Stefans Leben neben dem Gesang viele verschiedene Künste eine wichtige Rolle. Als Komponist und Betreiber eines Tonstudios, als Schauspielliebhaber und Filmemacher, oder gar als Sport- oder Tanzwissenschaftsstudent weiß Stefan seine Zeit gut zu vertreiben. Dass manche dieser Hobbies heute seinen Beruf darstellen ist für ihn die Erfüllung eines Traumes und eine Bestätigung für seine künstlerische Tätigkeit.
«Man sollte versuchen nicht Kunst zu schaffen, sondern sich selbst zum Kunstwerk zu machen.»
Anfänge
Beim Reisen mit dem Auto, Zug, Schiff oder Flugzeug wird mir noch heute übel –ausgenommen ich steuere das Vehikel selbst. Das war schon immer so. Offensichtlich verursacht mir die Angst, dass jemand anderes als ich meinen Weg zum Ziel lenkt, Übelkeit. Doch als zweites von fünf Kindern aus einfachen Verhältnissen, unterwegs mit einem alten klapprigen Ford Corsair ohne Autoradio und ähnlichem Schnickschnack war ich von solchen psychoanalytischen Erkenntnissen Lichtjahre entfernt. Meinen Geschwistern ging es genau so. Doch wie so oft, wenn die Kinder Sorgen haben, gibt es da eine Mama, die Rat weiß. Ihr patentes Rezept: Sie lenkte uns von den drögen Gedanken der Reiseangst ab. – mit Singen.

Power
Tausende von Kilometern absolvierten wir singend, klatschend, reimend und lachend. Das hat jedoch viel mehr bewirkt als die Reisekrankheit zu vergessen. Die alten Kinder- und Heimatlieder haben mein Gespür für Melodie, Harmonie, Rhythmus und Ausdruck entwickelt und geschärft. Da der alte Ford sehr laut war und meine Geschwister auch einen ordentlichen Pegel zu Stande brachten, blieb mir nichts anderes übrig als meine Kräfte zu mobilisieren um zu bestehen. „Power“ ist seither das treffendste Attribut meines Schaffens.

Stationen
Solist, Chorsänger, DJ, Auditive-Supporter, Produzent und Coach. Alle diese Stationen meines musikalischen Wirkens als wären ohne diese vorhin genannten Kompetenzen nicht oder anders verlaufen. Musikalisch gibt es für mich keine Grenzen. Klassik, Pop, Rock, Jazz, Folk, Crossover, Rap… es gibt keine schlechte Musik. Ob Männerchor im Heimatdorf, Jugendchorprojekte, oder gar ein internationaler Top-Star in einer gemeinsamen TV Produktion unterstützen; diese Dinge stehen als nicht immer geplante- Meilensteine meines vielfältigen Weges.

Alles macht Sinn
Vielleicht ist manchmal das Ziel nicht klar, doch auf dem Weg dahin sollte man das Steuer selbst in der Hand halten. Doch auch wenn’s andere tun und einem dabei übel wird stehen die Chancen gut, dass man etwas Gutes mit auf den Weg nimmt.
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